Zuerst beschließt schon eine Kommission von führenden Psychiatern in Berlin die geheime Aktion. Senkung der Mittel schon unter Hindenburg.

Dann kommen in einer geheimen Aktion „Gutachter“, die in den „Heilanstalten“ nur auf Aktenlage die Behinderten und psychisch Kranken beurteilen.

Die letzte Scheinuntersuchung eine ärztliche Feststellung der Identität, vor der Gaskammer in Schloß Hartheim bei Linz, Kohlenmonoxid wird ärztlich geöffnet. Alles in bester rechtlicher Ordnung. Dort ist auch eine Gedenkstätte mit Namensverzeichnis.

Knochenmehl als sterbliche Überreste an die Angehörigen, für die Mitarbeiter der Leichenverbrennung täglich ein Viertelliter Schnaps.

Die Reflexion der Psychiatrie-Verantwortlichen, auch in den Ministerien, die Übernahme von Verantwortung und die Reaktion auf die geheimen Maßnahmen ist bis auf die Errichtung von ein paar Gedenksteinen zu mager, und schon die Kommentierung von stolzen Gedenktafeln für die „verdienten Mediziner“ gilt als ehrverletzend.

roteRosen

Vor über 80 Angeklagten wurden 4 verurteilt, darunter ein Leichenverbrenner, niemand von den Organisatoren im bayrischen Ministerium.

Bayr. Rundfunk
, mit u.a. Dr. von Cranach, „Wo ist Max“ von Rüdiger Kronthaler, zu Gabersee


Ein Bild aus dem Spiegelgrund in Wien, getwittert von GedenkortT4 @t4eu

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